KTM Rueckrufaktion 2012

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KTM ruft weltweit rund 7000 Fahrzeuge zurück

Aktuell läuft bei KTM eine Rückrufaktion, von welcher rund 7000 Motorräder der Modelljahre 2012/2013 mit elektronischer Benzineinpritzung (EFI) betroffen sind. Grund für den Rückruf sollen (möglicherweise) undichte Benzinformschläuche sein, die durch Fertigungsfehler des Zulieferers entstanden sind.  In Deutschland sind davon knapp 450 Fahrzeuge betroffen, hauptsächlich Offroadmodelle. Hier geht der Hersteller wohl auf Nummer sicher, denn laut Angaben von KTM gab es bisher noch Rückruf, der in einem Zusammenhang dazu steht.

KTM Rückruf der Modelle SX-F, EXC und Supermoto R

KTM ruft weltweit rund 7000 Fahrzeuge zurück

Grund für den Rückruf sollen Fertigungsfehler eines Zulieferers sein.

Das Resultat der fehlerhaften Kraftstoffformschläuche kann zu einem Kraftstoffaustritt an Krümmungen oder den Enden der Schläuche führen. Deshalb sollen vorsorglich bei betroffenen Fahrzeugen die Benzinformschläuche ausgetauscht werden. Erledigt ist der ganze Spaß in 30 Minuten und für den Kunden kostenlos. Bei bereits ausgelieferten Motorrädern werden die Käufer persönlich angeschrieben. Außerdem kann jeder Besitzer selbst überprüfen, ob sein Modell betroffen ist. Unter www.ktm.com ist dies im Bereich „Service“ nach der Eingabe der Fahrgestellnummer, sowie der Auslieferungsurkundennummer ersichtlich.

Für Deutschland sollen folgende KTM-Modelle von der Rückrufaktion betroffen sein:

  • 250 SX-F
  • Freeride 350
  • 350 EXC-F Six Days
  • 350 SX-F
  • 450 EXC  & 500 EXC des Modelljahrgangs 2012
  • 450 EXC EU & 500 EXC EU des kommenden Modelljahres 2013
  • 990 Supermoto R Modelljahr 2012

Bild: Hersteller / KTM