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KTM präsentiert die 2024er EXC-Modelle

Robert
25 Mai 2023~3 Min Lesen
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KTM präsentiert die 2024er EXC-Modelle

Endlich hat KTM die mit Spannung erwartete 2024er EXC-Reihe von Enduro-Motorrädern vorgestellt. Wir werfen einen ersten Blick auf die Zweitakt- und Viertaktmodelle.

Nach einer gewissen Wartezeit gibt es letztendlich wenige Überraschungen, wenn KTM ihre neue EXC-Enduro-Reihe für das Jahr 2024 enthüllt. Die orangefarbene Aufstellung des österreichischen Herstellers umfasst insgesamt sieben Modelle. Darunter befindet sich auch die neue 150 EXC, die mit einer Zweitakt-Kraftstoffeinspritzung ausgestattet ist, sowie die 250 und 300 EXC. Zusätzlich gibt es die Viertaktmodelle 250, 350, 450 und 500 EXC-F.

Wie erwartet, folgen die Updates für die EXC-Reihe dem Muster, das bereits bei den SX- und XC-Maschinen etabliert wurde. Allerdings gibt es einige signifikante Veränderungen.

Diese Veränderungen beinhalten komplett neue schwarz pulverbeschichtete Rahmen, orangefarbene Sitze mit einem neuen Montagesystem und wiedereingeführten Haltegriffen. Zudem gibt es neue Elektronikkomponenten, die auf Sicherungen verzichten, eine neue Closed-Cartridge-Gabel, werkzeuglose Federungsverstellung, ein neues Karosseriedesign, LED-Scheinwerfer und Zweitaktmotoren mit Kraftstoffeinspritzung (Throttle Body Injection).

Hier sind die wichtigsten Eigenschaften der 2024 EXC Enduro-Baureihe:

  • Völlig neuer Rahmen aus hydrogeformtem, laserbearbeitetem und robotergeschweißtem Material
  • Ganz neue 48-mm-WP-XACT-Closed-Cartridge-Federgabel mit neuem Mittelventilkolben und werkzeugloser Einstellung
  • Neue Einstellung für das WP-XPLOR-PDS-Dämpfungssystem am Hinterrad
  • Völlig neuer leichter zweiteiliger Ausleger aus Polyamid und verstärktem Aluminium
  • Alle elektronischen Komponenten, einschließlich einer völlig neuen Offroad-Steuerungseinheit, sind vollständig in den Ausleger integriert
  • Neues Karosseriedesign mit Input von den Red Bull KTM-Werksfahrern
  • Neues Kotflügeldesign mit schlammabweisenden Lamellen
  • Neuer abnehmbarer orangefarbener Sitz
  • Neue transparente Polyethylen (XPE) Kraftstofftanks mit einem Fassungsvermögen von 8,3 Litern (bei den 4-Takt-Modellen) bzw. 8,9 Litern (bei den 2-Takt-Modellen)
  • Völlig unabhängige elektronische Steuerungseinheit (OCU) unter dem Sitz, die den Einsatz elektronischer Sicherungen und Relais ersetzt
  • Zweitaktmotoren mit Drosselklappeneinspritzung
  • Neue Kunststoffklappen an der Außenseite des Gehäuses für eine verbesserte Abdichtung des Ansaugtrakts
  • Viertaktmotoren haben einen verbesserten Schwerpunkt durch eine um 2° nach hinten geneigte Motorposition und eine tiefere Positionierung des vorderen Ritzels um 3 mm (wie bei den SX-Modellen)
  • Die 4-Takt-Modelle bieten optional Traktionskontrolle und eine Quickshifter-Funktion (was bei einer Enduro-Maschine erstmalig ist)
  • Hinweis: Die Nachrüstung eines Kickstarters ist bei keiner Motorgröße mehr möglich.

Die Aktualisierungen des neuen Rahmens umfassen:

  • hervorragende Energieabsorption und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten
  • Umpositionierte Rotationsmassen im Rahmen und eine geschmiedete des Lenkkopfverbindung
  • Neue parallele Rahmenelemente für verbesserte Biegeeigenschaften
  • Fußrastenbefestigungen wurden nach innen versetzt, um ein schlankeres Profil zu erreichen
  • Geschmiedeter, einteiliger Seitenständer

Laut KTM werden die 2024er EXC-Modelle ab Juni bei den Händlern erhältlich sein. Die Preise wurden bereits für Österreich bekanntgegeben:

  • KTM 150 EXC: 10.049 Euro
  • KTM 250 EXC: 11.349 Euro
  • KTM 300 EXC: 11.549 Euro
  • KTM 250 EXC-F: 12.049 Euro
  • KTM 350 EXC-F: 12.449 Euro
  • KTM 450 EXC-F: 12.849 Euro
  • KTM 500 EXC-F: 12.849 Euro

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Letzte Kommentare

harly geht immer

birnes11 November 2025

Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.

Achim05 November 2025

mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.

Wolfgang H.31 Oktober 2025

Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.

Rhyner Martin11 September 2025

Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .

Spyra22 Juli 2025