Honda CBR600F ABS 2011 (43)

von in Honda, Sportler / Racing mit 2664 Views

Honda CBR600F ABS 2011: zurück zu den CBR-Wurzeln

Die erste Honda CBR600F, eine sportliche Mittelklassemaschine mit Reihenvierzylinder und Vollverkleidung, erblickte das Licht der Motorradwelt zur Saison 1987. Die legendäre Modellreihe, die daraus über die Jahre erwuchs, erfreute sich unglaublicher Beliebtheit.

Begeisternde Performance und hohe Alltagstauglichkeit bildeten das Erfolgsrezept, auf dem alle Evolutionsstufen aufbauten, und zwar stets in Verbindung mit “Total Control”, also vorbildlich leichter Fahrbarkeit. Die CBR600F war harmonisch und ausgeglichen. Trotz grundsätzlich sportlicher Seele deckte sie ein breites Einsatzspektrum ab – und war so immer ein universelles Motorrad, das sich für viele als goldener Griff im Motorradalltag entpuppte. Ein sportlicher Alleskönner, der immer und überall eine gute Figur abgab.

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Nach etlichen Entwicklungsschritten ließ Honda 2003 parallel zur CBR600F die CBR600RR folgen, die die supersportlichen Ansprüche von engagierten Sportfahrern priorisierte. Design, Sitzposition und Motorcharakteristik waren von nun an verstärkt auf supersportliche Fahrweise und schnelle Rennstrecken-Rundenzeiten ausgelegt. Allround-Bedürfnisse treten eher in den Hintergrund. Mit Erscheinen der 600er RR-Modellreihe wurde die Entwicklung der F-Variante weitgehend eingefroren, der Verkauf währte bis 2006, danach lief die Fertigung aus.

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Nun, zum Modelljahrgang 2011, kehrt Honda mit der neuen CBR600F zu den ursprünglichen CBR-Wurzeln zurück. Um damit Kunden anzusprechen, die ihre Leidenschaft für Schräglagen, Fahrdynamik und Fahrspaß bevorzugt im Straßenverkehr ausleben. Die 2011er CBR600F ist ein Mittelklasse-Alleskönner, der den Spagat zwischen Sport und Alltag beherrscht, und damit das ganze Einsatzspektrum bietet, das Straßenfahrer und Straßenfahrerinnen von einer CBR mit einem F hinter der Hubraumzahl verlangen können. So wie früher, nur besser, moderner und dank serienmäßigem Combined ABS (in Deutschland) auch sicherer.

Entwicklungskonzept

Der Motorradmarkt in den letzten Jahren ist gekennzeichnet durch einen allgemeinen Trend zu Spezialisierung. Bikes werden Kategorien zugeordnet, zielgruppengerecht für bestimmte Einsatzzwecke. Insbesondere die Entwicklung bei Sportbikes wurde immer kompromissloser. Manche Supersportler entsprechen längst einer Rennmaschine mit Straßenzulassung – was natürlich faszinierend sein kann, aber nicht unbedingt jeden zufrieden stellt.

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Dieser Trend machte auch bei Mittelklassemaschinen nicht halt. Nicht nur sportliche Maschinen präsentieren sich immer einseitiger. Auch Naked-Bikes, genauso wie halb- oder vollverkleidete Maschinen, driften zu immer radikaleren Nischenprodukten ab. Nicht alle Kunden sind mit dieser Entwicklung glücklich, schließlich gibt es auch viele, die durchaus vielfältige Ansprüche haben, diese aber mit einem Motorrad abdecken möchten.

Honda hat sehr genau in den Markt hinein gehört. Viele wünschen sich ein Mittelklassebike, das sportlich mit elastischer Charakteristik performt, rassig wie ein Supersportler auftritt und Fahrspaß pur ermöglicht, aber zusätzlich praxisgerechten Komfort bietet und alle Anforderungen eines normalen Bikeralltags erfüllt. Hondas Antwort darauf ist eine Maschine mit zeitgemäß moderner Technik, die ein legendäres Konzept aufgreift und mit neuen Zutaten aufleben lässt. Die neue CBF600F.

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Die neue CBR600F ist ein Vierzylinder-Sportbike der mittleren Hubraumklasse mit Allroundqualitäten. Sie ist dazu bestimmt, einen breiten Interessentenkreis anzusprechen. Enthusiasten, die über viel Erfahrung verfügen oder noch dabei sind, sich diese anzueignen, Männer wie Frauen, auch Wiedereinsteiger. Feinschmecker, die wissen, dass weniger Hubraum und Gewicht durchaus mehr sein kann. Sogar Führerschein-Neulinge, weil die Maschine als typische Honda grundsätzlich einfach zu steuern und leicht zu beherrschen ist.

Die neue CBR600F glänzt als sportliche Maschine mit schnittiger Optik und erlaubt famose Fahrleistungen sowie begeisternde Dynamik. Moderne Technik-Zutaten, verbunden mit Allround-Qualitäten und Alltagstauglichkeit, eröffnen ein breites Einsatzspektrum. Attraktiver Preis und akzeptable Betriebskosten halten das Fahrvergnügen erschwinglich. Die neue CBR600F ist ein Motorrad, das im „normalen“ Motorradleben brilliert und den Fahrer auf vielfältige Weise glücklich werden lässt.

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Merkmale

  • Alltagstaugliche Spitzentechnik, vielfältige Einsatzmöglichkeiten, geringer Wartungsaufwand, hohe Zuverlässigkeit.
  • Modernes, 75 kW (102 PS) starkes Vierventil-Vierzylinder-Triebwerk mit sportlich knackiger Performance und nutzerfreundlich starker Drehmomententfaltung über einen breiten Drehzahlbereich.
  • Elektronische Kraftstoffeinspritzung für beste Laufkultur und sparsamen Kraftstoffkonsum; geregelter Katalysator für niedrige Emissionen.
  • Moderner Mono-Backbone-Rahmen aus Aluminiumguss, Upside-Down-Telegabel und Aluminiumschwinge mit Monoshock-Stoßdämpfer.
  • Kraftvoll zupackende Scheibenbremsen, serienmäßig mit Combined ABS.
  • Unterflur-Auspuffsystem für niedrige Schwerpunktlage und Zentralisierung der Massen, für ausgewogenes Fahrverhalten und easy Handling.
  • Sportlich dynamischer Auftritt mit moderner Vollverkleidung.

Sportliches Design für den Alltag

Einfach und Vertrauen erweckend muss ein allroundtaugliches Sportmotorrad sich steuern lassen. Viele Faktoren tragen dazu bei, dass Fahrer und Maschine zu einer Einheit verschmelzen, um ungetrübten Motorradgenuss erleben und unbeschwert genießen zu können.

Ausbalancierte Sitzposition

Die Sitzverhältnisse auf der CBR600F wurden unter Berücksichtigung von Komfort- und Ergonomie-Aspekten bestimmt. Die Fahrerposition ist sportlich, aber aufrecht entspannt und integriert gleichzeitig in die Maschine, um ein perfektes Kontrollgefühl zu ermöglichen. Der Tank ist im Beinbereich für guten Knieschluss geformt, die Sitzhöhe mit 800 Millimetern Höhe ermöglicht für viele Fahrerstaturen sicheren Bodenkontakt beim Rangieren, im Schritttempo oder an Ampeln. Die Lenkerposition ist ein gelungener Kompromiss zwischen Sport und Komfort. Da nicht zuviel Gewicht auf den Handgelenken lastet (wie sonst bei Supersportlern) und auch der Kniewinkel stimmig gewählt ist, sitzt es sich auch über längere Etappen gut auf der CBR600F. Schließlich sind auch Sitzform und Polsterung, Fußrastenposition und nicht zuletzt die windschützende Form der Verkleidung mit Bedacht ausgeführt. Ausbalancierte Körperhaltung und sportlicher Komfort erzeugen ein Wohlgefühl, das wesentlich zum Fahrspaß beiträgt.

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Vollverkleidung

Das neue Kleid der CBR600F, das als Vollverkleidung ausgeführt ist, trägt einen wesentlichen Teil zur Sitzergonomie bei. Effizienter Windschutz, perfekte Aerodynamik und gefälliges, sportliches Styling – alle Forderungen wurden von Entwicklern und Designern eindrucksvoll erfüllt.

Beifahrer-Komfort

Passend zum Allround-Charakter der CBR600F wurde auch der Komfort für den Beifahrer angemessen berücksichtigt. Die Beifahrersitzfläche ist breiter ausgeführt und weicher gepolstert als bei Supersport-Bikes, dazu niedriger und näher am Fahrer positioniert, um Auf- wie Absteigen zu erleichtern und das Wohlgefühl beim Fahren zu unterstützen. Aus optischen Gründen erhielt die CBR600F keine Heckhaltegriffe, sondern ist mit Griffmulden unterhalb der Sitzbank ausgestattet, die dem Passagier guten Halt bieten. So bleibt das Heck sportlich schlank.

Geringes Gewicht

Die moderne Triebwerk- und Chassis-Technik trägt zum niedrigen Fahrzeuggewicht der CBR600F bei. Davon profitieren das Handling, die Fahrleistungen, die Manövrierbarkeit (nicht nur im Stadtverkehr…) sowie der Benzinverbrauch, der niedrig ausfällt und so dazu beitragen kann, die Betriebskosten günstig zu halten.

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Styling

Supersport-inspirierter, zeitloser Stil

Wie die früheren CBR600F-Modelle ist auch die neue CBR600F mit einer Vollverkleidung ausgestattet. Diese sorgt nicht nur für einen markant dynamischen Auftritt, sondern trägt dank effizientem Schutz vor Fahrwind und stabilisierender Wirkung bei höherem Tempo auch dazu bei, dass sportliche Gangart müheloser möglich und unterstützt wird.

Die klassische Linie von Supersportlern wurde weiter entwickelt zu einer neuen Linienführung. Die Designsprache der CBR600F ist modern und sportlich, nicht radikal. Stattdessen werden Harmonie und auch ein Prise Eleganz optisch transportiert. Die Formgebung wirkt dank schwungvoller Linienführung und ansteigender Heckpartie trotzdem luftig.

Die CBF600F entstand im europäischen Honda Design Center in Rom. »Zielsetzung war«, so der verantwortliche Designer Valerio Aiello, »ein möglichst zeitloses Design und nicht eines, dass nur ein oder zwei Jahre gefällt. Die Proportionen wirken dynamisch, aber zeitlos elegant. Daran hat die mehrlagige Konstruktion großen Anteil. Ebenso die positiv und negativ gewölbten Flächen. Die Anmutung ähnelt der einer Skulptur. Gleichzeitig auch der einer angriffsbereiten Kreatur, wild und angrifflustig, voll dynamischen Potentials.«

Die CBF600F ist mit einem Scheinwerfer bestückt, der hinter einer schrägen Scheibe, die nach oben in die Windschutzscheibe übergeht, integriert ist. Das Verkleidungsgesicht wirkt so dynamisch und zugleich sportlich klassisch. »Es war eine Herausforderung«, sagt Designer Valerio Aiello weiter, »ein sportliches Gesicht auch ohne Doppelscheinwerfer zu realisieren. Ich denke, wir haben unser Ziel erreicht. Blaue Positionsleuchten sorgen zusätzlich für einen coolen Touch. Dazu bewirken Scheinwerfer und Scheibe eine Transparenz, die dem Motorrad zu optischer Leichtigkeit verhilft.

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Moderne Instrumenten-Einheit

Das Cockpit liefert dem Fahrer auf einen Blick alle benötigten Informationen. Die moderne und kompakte Instrumenten-Einheit ist mit einem digitalen Drehzahlmesser mit Balkenanzeige sowie einem LCD-Tacho bestückt. Dazu gibt es eine Benzinuhr mit Multisegmentanzeige, eine Digitaluhr, einen Kilometerzähler sowie eine praktische Momentan-Benzinverbrauchanzeige, die in Verbindung mit einem der zwei Tageskilometerzähler auch distanzbezogene Verbrauchsinfos liefert.

Motor

Mit Supersport-Genen

Das flüssigkeitsgekühlte Vierzylindertriebwerk der CBR600F ist in doppelter Hinsicht bereits bekannt. Es wurde für die supersportliche CBR6000RR entwickelt, die seit 2007 im Honda-Programm ist, und fand anschließend in überarbeiteter Konfiguration ebenfalls in der Hornet 600 Verwendung. Die moderne und kompakte Vierventilkonstruktion wurde dafür speziell auf reichlich Durchzugskraft im unteren und mittleren Bereich abgestimmt, um mühelose und dynamische Beschleunigung aus allen Drehzahlbereichen zu ermöglichen.

Überzeugende Performance, wenig Verbrauch

Knackige Spitzenleistung bleibt auf jeden Fall genug übrig, um auch anspruchsvolle Fahrernaturen zufrieden zu stellen. Stramme 102 PS (oder 75 kW) bei 12.000 Touren produziert der drehfreudige Inline-Four der CBR600F bei Bedarf. Die Leistung wird über eine seilzugbetätigte Kupplung, ein leicht schaltbares Sechsganggetriebe und eine O-Ring-Kette ans Hinterrad geleitet.

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Praxisgerechte Kraftentfaltung, vorbildlich umweltfreundlich

Dazu wartet das drehmomentoptimerte Triebwerk mit linear druckvoller Kraftentfaltung und breit nutzbarem Drehzahlbereich auf. In Verbindung mit der spritzig lebendigen Charakteristik ist sportliches und unbeschwertes Motorradfahrern ebenso einfach wie lustvoll möglich. Geschmeidige Laufkultur und bemerkenswert genügsamer Benzinverbrauch sind dank der sauber abgestimmten, elektronischen Kraftstoffeinspritzung ebenfalls garantiert. Die CBF600F überzeugt mit ihrer geregelten Katalysatortechnik auch punkto Abgasreinigung mit geringstmöglichen Emissionen und vorbildlicher Umweltfreundlichkeit.

Lowslung-Auspuff

Der zum Teil unter dem Motor platzierte Lowslung-Auspuff und der tief auf der rechten Seite platzierte kurze Enddämpfer tragen zur konsequent verfolgten Zentralisierung der Massen und damit entscheidend zum kurvenfreundlichen Handling bei. Auch das moderate Gewicht und die perfekt ausgewogene Balance des Gesamtfahrzeugs tragen zur leichten Beherrschbarkeit bei. Fahren mit der CBR600F geht absolut mühelos von der Hand und ist gleichbedeutend mit ungetrübt sportlichem Motorradspaß und leichtfüßiger Kurvendynamik.

Moderne Elektronik

Die vorbildlichen Manieren des 600er Vierzylinders sind nicht nur durch die mechanischen Komponenten, sondern auch steuerungstechnisch bedingt. Die mit großer Sorgfalt abgestimmte Benzineinspritzung wie auch die Zündung werden über die elektronische Steuereinheit (ECU) zentral gesteuert. Nur so sind perfektes Startverhalten, geschmeidige Motorcharakteristik, niedrige Emissionen und beeindruckende Spitzenleistung in Einklang mit niedrigen Emissionen und bemerkenswert geringem Kraftstoffverbrauch möglich.

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Chassis

Unkomplizierter Fahrspaß, leichtfüßiges Handling

Das Fahrwerk der neuen CBR600F ist der in ganz Europa sehr erfolgreichen Hornet 600 entliehen. Perfekt ausgewogen besticht die Maschine mit unkomplizierter Fahrbarkeit und spielerischem Handling. Dank perfekter Umsetzung des “Total Control“-Prinzips fällt das Beherrschen der Maschine ausgesprochen leicht. Einsteiger und Führerschein-Neulinge wie auch bereits erfahrene Windgesichter fühlen sich damit auf Anhieb sicher und vertraut. Wenn ein Motorrad fast wie von selbst um die Kurven saust und man gar nicht mehr anhalten, geschweige denn absteigen möchte, wenn alles stimmt – dann sitzt man bestimmt auf einer CBR600F! Zum Wohlgefühl tragen natürlich auch die leichte und problemlose Bedienung sowie die niedrige Sitzposition bei.

Mono-Backbone-Aluminiumrahmen

Ein moderner Mono-Backbone-Rahmen aus Gussaluminium bildet das Rückgrat für das sichere und unproblematische Fahrvergnügen mit der CBR600F. Eine stabile Upside-Down-Gabel und die lange Aluminiumschwinge mit Monoshock-Federung gewährleisten stets optimale Straßenlage sowie beste Traktion und damit dynamischen Fahrspaß.

Einstellbare Federelemente

Die sportlich, aber nicht unbequem abgestimmte Federung lässt sich vorne wie hinten wunschgemäß einstellen. Sowohl die Federvorspannung als auch die Dämpfer-Zugstufe am Hinterrad-Stoßdämpfer lassen sich der jeweiligen Belastung anpassen, etwa im Zweipersonenbetrieb oder mit Gepäck. Die 41 mm starke Gabel mit Kartuschen-Dämpfer ist in der Zugstufen-Dämpfung und Federvorspannung einstellbar. Sie lässt sich ebenfalls auf den persönlichen Geschmack des Fahrers oder der Fahrerin einstellen.

Supersport-Reifen

Die CBR600F rollt auf modernen Supersport-Reifen der Dimension 120/70ZR17 (vorne) und 180/55ZR17 (hinten), die auf Fünfspeichen-Gussfelgen aufgezogen sind. Neben beeindruckender Optik werden damit vorbildliche Geradeauslauf-Eigenschaften sowie beruhigendes Haftvermögen bei sportlichen Schräglagen sichergestellt.

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Moderne Bremsanlage mit Combined ABS

Eine hydraulisch betätigte Doppelscheibenbremse mit schwimmend gelagerten 298-mm- Bremsscheiben und Dreikolbenbremszangen sorgt vorne gut dosierbar für erstklassige Verzögerung. Am Hinterrad sorgt eine 240-mm-Scheibe mit einer Einkolbenbremszange für unterstützende Bremsleistung. Die CBR600F ist serienmäßig (in Deutschland) mit einem Combined ABS-System ausgestattet. Perfekte Bremskontrolle und beruhigend sichere Bremskraftverteilung werden damit unter allen Bedingungen garantiert

Die Combined-Bremsfunktion tritt beim Betätigen der Fußbremse in Kraft, gleichzeitig wird das Vorderrad dosiert mit verzögert. Über den Handbremshebel wird allein das Vorderrad gebremst.

Serienausstattung

Honda Ignition Security System (HISS)

Zur Serienausstattung ab Werk gehört das bewährte Honda Ignition Security System, kurz HISS. Dank dieses Sicherheitssystems ist es unmöglich, das Fahrzeug zu starten, wenn nicht einer der beiden codierten Original-Fahrzeugschlüssel im Zündschloss steckt. Beruhigend zu wissen für den Fahrzeugbesitzer: Langfinger und böse Buben haben keine Chance, unberechtigt mit der CBR600F abzufahren. Sollte der rechtmäßige Fahrzeugbesitzer einmal einen Schlüssel verlieren, kann selbstverständlich beim Honda-Vertragshändler ein Ersatzschlüssel bestellt werden, allerdings muss dieser mit einer speziellen Apparatur erst mit dem elektronischen Steuergerät der Maschine “verheiratet” werden, bevor an eine Nutzung zu denken ist.

Farben

  • Pearl Cool White/Hyper Red
  • Pearl Cool White/Moody Blue Metallic
  • Pearl Nightstar Black/Matt Cynos Grey Metallic

Optionales Zubehör

Honda Access Europe bietet für die CBR600F eine umfangreiche Auswahl an Original Honda Zubehör an, um die Maschine weiter aufzuwerten und individuell auszustatten.

  • Soziussitzverkleidung: Die Abdeckung ist speziell abgestimmt auf das Design der CBR600F und sorgt bei Solofahrten für sportlichen Look.
  • Hohe Windscheibe: Für die meisten Fahrerstaturen sollte die serienmäßige Verkleidungsscheibe wunschgemäß passen. Für besonders groß gewachsene Fahrer, die sich auf längeren Ausfahrten und bei höherem Tempo mehr Protektion wünschen, ist eine um 34 mm höhere Windscheibe erhältlich. Diese höhere Variante, die den Windschutz spürbar optimiert, ist zusätzlich dunkel getönt und harmoniert hervorragend mit dem Design der CBR600F-Verkleidung in allen Farbvariationen.
  • Hinterradabdeckung: Der zusätzliche, farblich abgestimmte Kotflügel optimiert die sportliche Anmutung und schützt das Federbein vor aufgewirbeltem Schmutz und Regenspritzwasser.
  • Kotflügel-Innenverkleidung: Passgenau für die CBR600F zugeschnitten, optimiert im Heckbereich nochmals den sportlichen Look.
  • Motordeckel-Schmucksatz: Farblich abgestimmter Motordeckel-Set als zusätzliches Schmuckwerk.
  • Felgen-Dekor: Die rot-weißen Felgenstreifen unterstreichen das Design der Gussfelgen und sorgen für sportlichen Appeal.
  • Sitzbanktasche: Wird auf dem Soziussitz befestigt und bietet praktischen Stauraum bei Solo-Ausfahrten.
  • Heizgriffe: Bei kühlem Wetter ist der Komfortzuwachs durch eine Griffheizung besonders angenehm.
  • Tankpad
  • Alarmanlage: Optimiert den Diebstahlschutz: Eine Alarmanlage mit Bewegungs- und Erschütterungssensor, lauter Sirene und integrierter Backup-Batterie. Sleep-Modus und niedriger Stromverbrauch schonen die Batterie, wenn das Motorrad längere Zeit nicht bewegt wird.
  • Gepäcknetz

Evolution einer Legende

1987 – 1988 CBR600F – H/J

Die Erstausgabe der CBR600F war ein Meilenstein, der in Sachen Motorleistung, Fahrverhalten, Handling und Zuverlässigkeit Maßstäbe in der 600er Supersportklasse setzte.

1989 – 1990 CBR600F – K/L

Die nochmals erstarkte und verfeinerte Nachfolgegeneration zementierte die unangefochtene Führungsposition der CBR600F als Publikumsliebling in ihrer Klasse.

1991 – 1994 CBR600F – M/N/P/R

Kurzhubige Motorauslegung und Maßnahmen zur Reduzierung der inneren Reibung trugen zu wiederum verbesserter Power bei. Dennoch blieb Ausgewogenheit die typische Stärke der 600er CBR, wozu ein neues Fahrwerk maßgeblich beitrug.

1995 – 1998 CBR600F – S/T/V/W

Die erste CBR600F mit Ram-Air-Einlaßsystem, aber immer noch mit (leichtgewichtiger) Stahlrahmen-Konstruktion. Ein superb ausgewogenes Motorrad, dass in der sportliche Mittelklasse unverändert den Ton angibt.

1999 – 2000 CBR600F – X/Y

Ins neue Jahrtausend fährt die CBR600F mit einem neukonstruierten Vierzylinder sowie erstmals einem Aluminium-Rahmen. Abstriche bei der längst legendären Alltagstauglichkeit werden nicht geduldet – ein Hauptständer gehört nach wie vor zur Serienausstattung des Sportlers.

2001 – 2006 CBR600F / 2001 – 2002 CBR600FS (S wie Sport)

Erstmals werden zwei Modelle in unterschiedlicher Konfiguration angeboten. Die CBR600FS zielt leicht modifiziert bereits auf Rennstrecken-Einsätze. Beide Bikes präsentieren sich mit elektronischer Einspritzung bestückt.

2011 Neue CBR600F

Die CBR600F feiert Wiedergeburt – Mittelklasse-Sportbike mit moderner Vollverkleidung, auf Durchzug optimiertes RR-Triebwerk in modernem Mono-Backbone-Aluminium-Rahmen, komplettiert mit Allround-Qualitäten und zeitgemäßer Ausstattung.

Galerie Honda CBR600F 2011

Galerie Honda CBR600F 2011

Quelle & Bilder: Honda

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1 Antwort

  1. Vom Design her ein echt schönes Motorrad- viel hübscher als die überstylten Suzuki Zyklopen, wie ich finde. Honda hat ja echt eftig viel Neuheiten.

    An dieser Stelle auch Lob an die Autoren, dass die Bikes hier so schnell auftauchen

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