EYE RIDE: Erste virtuelle Testfahrt bei BMW

BMW war schon immer gut für neue Innovationen. So hat BMW Motorrad jetzt einen Weg gefunden, all denjenigen, die noch nicht mit dem „Motorrad-Virus“ infiziert sind und dieses unbeschreibliche Gefühl von Freiheit, Dynamik und Fahrspaß auf zwei Rädern zu erleben noch nicht selbst erfahren konnten, genau das zugänglich zu machen.
Zum ersten Mal war es möglich, auf den BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen eine virtuelle Testfahrt zu erleben.
Bisher waren das richtige Alter und der passende Führerschein eine wichtige Voraussetzung, um in den Genuss des Motorradfahrens zu kommen. Diese Hürde wurde jetzt aber mit der Hilfe modernster Technik regelrecht außer Kraft gesetzt.
Auch wenn sich die neuartige Virtual Reality Brille in der Entwicklungsphase befindet und sicher in Sachen Design durchaus noch Verbesserungen möglich sind, hat das Oculus Rift Headset bereits jetzt schon die ganze Computer-Industrie in helle Aufregung versetzt. Mit einem Sichtfeld von rund 110° und der sogenannten Head Tracking Technologie bietet dieses System ein unvergleichliches Erlebnis, bei der sich der Träger der EYE RIDE Brille frei in der virtuellen Welt umschauen kann.
Wurden in der Vergangenheit für solche Simulationen 3D-Animationen verwendet, verarbeitet die EYE RIDE Brille Videomaterial aus echten Bildern. So entsteht ein realistisches Fahrerlebnis. Acht Kameras haben die unterschiedlichen Perspektiven eingefangen und ermöglichen so ein sehr realistisches und großes Sichtfeld.
Und weil trotz aller High Tech natürlich immer der Fahrspaß und das Fahrgefühl auf dem Motorrad im Vordergrund stehen, bewegt man sich auf der virtuellen Fahrt auf der brandneuen R nine T, begleitet von drei weiteren BMW Motorrädern.
EYE RIDE feierte auf den BMW Motorrad Days ein erfolgreiches Debüt und kann nun im BMW Haus am Berliner Kurfürstendamm erlebt werden.
Bildnachweis: Hersteller
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harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .