
Triumph stellt mit der limitierten Sonderserie Thunderbird Tour SE eine durch und durch tourentaugliche Variante des weltgrößten Reihenzweizylinders vor, die selbst längste Reiseetappen zum puren Fahrvergnügen werden lässt. Auf der Basis des Cruisers mit dem größten Reihenzweizylinder der Welt offeriert Triumph durch den Anbau ausgesuchten Zubehörs aus dem Triumph-Programm ein Tourenmotorrad, mit dem lange Reisen zum Vergnügen werden. Die serienmäßig mit ABS ausgerüstete Sonderedition der Triumph Thunderbird kommt in der extra für diese Serie aufgelegten Metallic-Sonderfarbe Carnival Red, die den Ausnahmestatus nach außen hin dokumentiert. Für besten Fahrkomfort sorgt eine abnehmbare Roadster-Scheibe mit unteren Windabweisern, die Fahrtwind und Wetter wirksam von der Besatzung fernhält.
Stilechte Leder-Packtaschen sorgen für den benötigten Stauraum, eine abnehmbare Sissybar mit Gepäckbrücke fördern den Sitzkomfort für Beifahrer und erhöhen die Mitnahmekapazität zusätzlich. Dazu kommt von Hause aus genau das Richtige, um Kilometer um Kilometer abspulen zu können: Trittbretter für Fahrer und Beifahrer bieten den Stiefeln eine lässige Ablage und die generös gepolsterte Touring-Sitzbank sorgt dafür, dass auch nach Hunderten von Kilometern der Sitzkomfort erstklassig bleibt.
Seit ihrer Vorstellung Mitte 2009 hat die Triumph Thunderbird nicht nur zahlreiche internationale Auszeichnungen der Fachwelt eingeheimst, vielmehr hat sie durch ihr wandlungsfähiges Wesen im Handumdrehen eine treue Fangemeinde gewonnen. Denn die vielseitige Thunderbird lässt sich mit dem umfangreichen Triumph-Zubehör mit Leichtigkeit in einen chromblitzenden Cruiser, in einen muskelbepackten Power-Roadster oder wie in diesem Falle in einen komfortablen Tourer verwandeln.
Das neue Sondermodell der Thunderbird kommt ab Mitte Mai 2010 in den Handel und stellt mit 15.940 Euro zzgl. NK (Österreich: 18.790 Euro inkl. Nova und NK) ein äußerst attraktives Angebot dar – die werkseitig rundum vorbereitete Thunderbird Tour SE kostet nämlich deutlich weniger als die Summe aller Einzelteile.
Quelle & Bilder: Triumph


harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .