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Triumph Bonneville und Bonneville SE 2011

Markus
05 November 2010~4 Min Lesen
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Benannt nach dem Rekordereignis in den 1950ern, bei dem Triumph mehrere Geschwindigkeitsrekorde aufstellen konnte. Die Bonneville ist das Triumph-Motorrad schlechthin. Ursprünglich wurde die Bonneville 1959 eingeführt, damals setzte sie als Sportmotorrad Akzente.

Die Bonnie war das Motorrad, welches die seriennahen Rennklassen der Siebziger Jahre dominierte. Die heutige Bonneville nimmt den Stil und die Inspiration der Bikes aus den 1970ern auf, fügt moderne Technik hinzu und bietet Motorradfahrern von heute einen klassischen britischen Twin mit zeitgenössischen Qualitäten.

Der luftgekühlte 865-Kubik-Motor ist nach modernen Vorgaben konstruiert, sieht aber aus wie ein authentischer Paralleltwin aus den sechziger Jahren inklusive der “Vergaser”, die in Wirklichkeit die Einspritzdüsen verbergen, und der imitierten Stoßstangensteuerung.

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Doch hinter dem Retrolook verbirgt sich ein sehr fahraktives und modernes Motorrad, das Einsteigern wie erfahrenen Motorradfahrern gleichermaßen Freude bereitet. Ein Druck auf den Elektrostarter erweckt die Bonneville spontan zum Leben und entlockt ihr eine markante Auspuffnote, die nur ein Paralleltwin kreieren kann. Kerngesunde 68 PS Leistung und ein druckvolles Drehmoment von 68 Newtonmeter vitalisieren die moderne Bonneville für einen standesgemäßen Auftritt in der Stadt wie über Land.

Leichte 17-Zoll-Leichtmetallgussfelgen verleihen der Bonneville Agilität und kinderleichte Fahreigenschaften, die niedrige Sitzhöhe von 740 mm macht sie geeignet für Motorradfahrer jeden Alters und jeder Erfahrung. Kurze Radabdeckungen und schicke Megaphon-Schalldämpfer komplettieren den Siebziger Jahre-Look.

Die besser ausgestattete Bonneville SE kommt zusätzlich mit einem Drehzahlmesser, verchromtem Tankemblem und gebürsteten Leichtmetall-Motordeckeln, die noch mehr Praktikabilität und Klassik-Look bescheren.

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Die Farboptionen orientieren sich am traditionellen Styling der Bonneville. Das Standardmodell kommt für 2011 serienmäßig mit Metallic-Lackierungen in Phantom Black oder Crystal White, die Bonneville SE gibt es in Phantom Black oder den Zweifarbvarianten Intense Orange mit Phantom Black und Pacific Blue mit Fusion White.

Wie üblich offeriert Triumph eine Vielzahl speziell für die Bonneville-Familie entwickelten Zubehörs, beispielweise verschiedene Sitzbänke, praktische Windschilder und Leder-Packtaschen.

Quelle & Bilder: Triumph

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Letzte Kommentare

harly geht immer

birnes11 November 2025

Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.

Achim05 November 2025

mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.

Wolfgang H.31 Oktober 2025

Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.

Rhyner Martin11 September 2025

Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .

Spyra22 Juli 2025