Roger Lee Hayden auf Kawasaki Ninja ZX-10R

Roger Lee Hayden hat bei Team Pedercini Kawasaki einen Vertrag für die 2010er Superbike-Weltmeisterschaft unterschrieben. Der 26-jährige aus Owensboro/Kentucky (USA) hat bereits einen Großteil seiner Karriere auf Kawasaki-Motorrädern verbracht. Als Fahrer des Monster Energy Attack Kawasaki Teams startete er 2009 in der Klasse Daytona Sportbike 600.Haydens Karriere begann 2004 in der AMA-Supersport-Meisterschaft, ein Jahr später wurde er AMA Superbike Rookie of the Year. Er gewann insgesamt 13 Rennen in der AMA-Supersport-Klasse.
Momentan verhandelt das Team Pedercini mit weiteren Fahrern, um die 2010er-Mannschaft zu komplettieren.
Roger Lee Hayden:
„Ich bin wirklich glücklich, dass ich kommende Saison für das Team Pedercini in der Superbike-Weltmeisterschaft an den Start gehen werde. Es war immer mein Ziel, irgendwann einmal in einer Weltmeisterschaft zu fahren, und nun habe ich die Chance. Es ist ein großer Unterschied zu dem, was ich letztes Jahr gemacht habe, aber ich blicke nach vorn, um diesen nächsten Schritt zu machen. Ich habe bereits Erfahrung auf dem Kawasaki-Superbike sammeln können, es ist also nicht etwas vollkommen Neues für mich. Es dürfte Spaß machen, neue Kurse kennen zu lernen und dort Rennen zu fahren. Und natürlich haben wir ein Heimrennen im Miller Motorsports Park in Salt Lake City. Mein erster Test wird in Portimao Ende Januar sein, und ich kann es kaum erwarten, wieder auf einem Rennmotorrad zu sitzen.“
Lucio Pedercini:
„Wir sind wirklich glücklich über den Vertrag mit Roger. Er ist ein junger Fahrer, und wir hoffen, dass wir sein volles Potenzial ausspielen und ihn erfolgreich durch die Superbike-Weltmeisterschaftssaison 2010 führen zu können. Wir glauben fest daran, dass Hayden uns eine gute Position verschafft, um hier konkurrenzfähig sein zu können. Er war auf Kawasaki-Bikes konkurrenzfähig in den USA, er kennt die Ninja ZX-10R, und er will seine Karriere mit Kawasaki fortsetzen. Wir haben Verständnis dafür, dass er eine gewisse Zeit für die Adaption mit unserem Team, den neuen Strecken und einer derart hart umkämpften Meisterschaft brauchen wird. Aber wir kennen sein Talent, seine Motivation und seine Entschlossenheit.“
Quelle & Bild: Kawasaki
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harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .