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von in MV Agusta, Sportler / Racing mit 2197 Views

MV Agusta F3: erste offizielle Fotos

Die Zeit des Rätselratens ist vorbei! MV Agusta hat das erste Foto der neuen F3 mit Dreizylindermotor veröffentlicht. Sieht auf den ersten Blick in Rot/Silber wie eine F4 aus und hat auch alles, was bereits den Vierzylinder mit Lobhudeleien überschüttet hatte. Da wären die Einarmschwinge, ein knackig und schlankes Heck, sowie natürlich die klare Formensprache ohne Kriegsbemalung. Den Auspuff trägt die MV Agusta F3 an der rechten Seite direkt hinter der Fußraste.

Vielleicht für Fans der einzige Kritikpunkt? Das wäre fast ungerecht, diese drei Endrohre, welche sich so wunderschön an der Form der Hinterradfelge orientieren, sind schon verdammt sexy! Update: Fotogalerie!

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Giovanni Castiglioni (Claudio Castiglioni sein Sohn) verspricht bei Beginn der Serienproduktion zudem eine Leistung von 140 PS. Zu früheren, werksinternen Tests, leistete die F3 bereits 137 PS. Dazu soll die MV Agusta F3 fast mit dem Handling einer 125er bewegt werden können.

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Ebenso wurde von Giovanni nun der Preis bekannt gegeben: 11.500 Euro wird dieser betragen. Die Gerüchte, das Motorrad könnte um 9.000 Euro in den Handel kommen, bestätigen sich also nicht. Der Gegenwert scheint die Erwartungen auf den ersten Blick trotzdem voll und ganz zu erfüllen. Immerhin serviert MV Agusta hier eine ernsthafte Alternative für das Japaner Allerei – zu einem Preis, wo vollverkleidete MV noch in weiter Ferne gelegen haben.

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Offiziell präsentiert wird die MV Agusta F3 auf der EICMA Messe in Italien, danach dürften auch die letzten Information bekannt gegeben werden.

MV Agusta F3 675 2011 Galerie

Quelle & Bilder: MV Agusta, HFL

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3 Antworten

  1. Du magst recht haben- den Prestigefaktor nimmt die F3 von ihrer großen Schwester auf jedenfall mit.

  2. Finde ich persönlich nicht sooo schlimm. Denn mit der Markenzugehörigkeit haben sich schon andere Hersteller verschätzt. Honda CBR, Kawasaki Ninja und natürlich mein Liebling: Ducati Will sagen, wenn eine Linie beim Kunden wirklich gut ankommt (wie im Fall der MV Agusta), dann sollte sich die Modelllinie auch erkennen lassen. Das Image, was sich die Italiener mit der F4 vor Jahren aufgebaut haben, zieht immer noch. Ein Schelm, wer daran grob alles ändern würde. Außerdem wird für viele das Aussehen, nahe der F4, ein großes Kaufargument sein. Optisch ist die F3 in meinen Augen also gelungen, weil ohne große Experimente im Design ein vollständig neues Motorrad geschaffen wurde. Schaut man so grob durch die Foren, ist die Meinung größtenteils positiv. Möchte nicht wissen, wie viele Fans von 600ern (oder 675ern) nun ins grübeln kommen. MV Agusta hat an der Stelle eben doch etwas mehr Prestige und Mystik als CBR die 10.000ste & Konsorten.

  3. Aaaaalso:

    Erstmal ist das Mopped schön geworden. Aber ich inde es fraglich(ist natürlich subjektiv)ob man das Design der Ur-F1 immer weiter verstylen muss- ich fände einen mutigen Schritt von MV Agusta weiter besser, ein frisches und trotzdem zeitloses Design, das ich aber mal richtig von den derzeitig erhältichen MVs differenziert. Zu mindest hnter der Front ist das Mopped frischer geworden aber die Verkleidung Vorne ist schon mit ausschlaggebend.

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