
Nach drei Veranstaltungen in der Motocross-WM-Saison 2011 liegen aktuell in den beiden wichtigsten WM-Klassen MX1 und MX2 die zwei deutschen Offroad-Cracks an der Spitze: So führt Ken Roczen in der MX2-Kategorie, während Max Nagl in der MX1-Klasse nur wenige Punkte hinter Spitzenreiter Desalle platziert ist.
Nachdem die Pirelli-Fahrer bereits in der Saisonvorbereitung durchweg sehr gute Leistungen gezeigt hatten, dominierten sie auch in den ersten drei Runden der diesjährigen Motocross Weltmeisterschaft 2011 die Konkurrenz. So konnte etwa Ken Roczen nach seinen beeindruckenden Leistungen in der amerikanischen Supercross-Serie auch in der MX2-WM bereits vier von sechs Läufen gewinnen und führt aktuell im Gesamtklassement vor seinem Teamkollegen Jeffrey Herlings. Die beiden KTM-Werksfahrer setzen ebenso wie der aktuell WM-Dritte Tommy Searle auf Reifen aus der Pirelli Scorpion MX-Serie.
Diese Reifenwahl verbindet auch die Führenden in der MX1-„Königsklasse“: Hier liegt aktuell Suzuki-Pilot Clement Desalle mit 128 Punkten nur eine Nasenspitze vor Max Nagl, der nach einem Laufsieg und fünf Podiumsplatzierungen bereits 122 Zähler sammeln konnte. Noch in Schlagdistanz auf Rang drei rangiert Antonio Cairoli. Aufgrund von Unfallpech konnte der amtierende Weltmeister sein fahrerisches Potenzial noch nicht in eine bestmögliche Punktausbeute umsetzen.
In jedem Fall verspricht die hohe Leistungsdichte an der Spitze für die weiteren WM-Läufe spannende Offroad-Action auf höchstem Niveau. Für bestmögliche Traktion auf jedem Untergrund helfen den Motocross-Cracks dabei auch die fünf Varianten Scorpion MX-Palette von Pirelli: vom „Soft 410“, der speziell für tiefe, sandige Böden entwickelt wurde, bis zum „Hard 454“, der besten Ausstattung für hartgefahrene, steinige Tracks.
Quelle & Bilder: Pirelli


harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .