KTM 390 Duke – Goldene Mitte

Die Duke Familie von KTM wächst weiter, aktuell wohl um das interessanteste Modell der Baureihe: die 390 Duke. Nach der 125 Duke und 200 Duke, sowie den größeren Version 690 Duke und Super Duke, bietet der mittlere Lord einen gesunden Mix aus Leistung, Fahrspaß und Kaufpreis. Damit passt die 390er perfekt in die neue Führerscheinregelung ab Januar 2013 und wildert neben der ebenfalls neuen Honda CBR500R munter im Revier um die Käufergunst bis 48 PS.
Lücke erfolgreich geschlossen, die 390 Duke
Wenn auch hier „390“ nicht gleich 390 cm³ entspricht, tatsächlich sind es 375 cm³ Hubraum. Nicht so schlimm, bei 44 PS und unter 150 kg fahrfertig verspricht auch der mittlere Lord gewohnt fahraktive Glücksgefühle. Die Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen. So gibt es neben White Power Federelementen und Brembo-Bremsen auch ein ABS von Bosch. Der Preis der KTM 390 Duke beträgt 4.995 Euro (* UVP inklusive 19% MWST., zzgl. Nebenkosten) und für Österreich 5.298 Euro (UVP inklusive NoVA und 20% USt.).
Bilder: Hersteller / KTM
Kommentare
SHSchleicher
Die Proportionen sind einfach perfekt und
für diesen Preis gibt es in dieser Klasse
absolut nichts vergleichbares!
David
Einfach schön und mit 5.298 Euro auf jedem Fall noch preislich im Rahmen.
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harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .