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von in KTM, Unternehmen mit 4812 Views

20 KTM Modelle die jeder kennen sollte

20 KTM’s die jeder Fan der Marke aus Österreich kennen sollte. Genau diese Anzahl an Fotos hat KTM veröffentlicht, welche die Geschichte der 1934 von Hans Trunkenpolz in Mattighofen gegründeten Firma zeigen.

In diesen Jahren kamen einige bekannte(re) Modelle wie die KTM Penton von 1973, der KTM SOS Racer von 1989 oder die populären LC4 Modelle wie das lila Rallyemodell von 1995.

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In den 1950er-Jahren fertigte KTM Motorräder wie die Tourist, Mustang oder Tarzan. 1957 wurde der weltweit erste Mopedroller der Fachwelt präsentiert, der KTM Mecky.

ktm-mecky

Im Rennsport nahmen die Österreicher anfangs mit Motoren von MV Agusta teil, bis Ludwig Apfelbeck einen eigenen Antrieb konstruierte.

Nach dem plötzlichen Tod des Ingenieurs Kronreif im Jahr 1960 und dem Tod vom zweiten Firmengründer, Hans Trunkenpolz, nannte sich das Unternehmen wieder Krafträder Trunkenpolz Mattighofen, das mit 180 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,5 Millionen € erreicht und vom Sohn Erich Trunkenpolz bis zu dessen Tod 1989 geleitet wurde.

Turbulent wurde es ab 1988, als KTM in wirtschaftliche Schieflage geraten ist. Obwohl 1983 mit Motorrollern und Mofas noch ein Umsatz von über 50 Millionen Euro erzielt wurde, mußte 1991 Insolvenz angemeldet werden. Die KTM AG wurde damals von Banken verwaltet, die das Unternehmen in Einzelteile zerlegten. Es entstanden vier neue, eigenständige Unternehmen:

  • KTM Sportmotorcycles GmbH, seit 2003 KTM-Sportmotorcycle AG: Spezialisierung auf sportliche Offroad-Motorräder
  • KTM Fahrrad GmbH: Produktion von Fahrrädern
  • KTM Kühler GmbH: entwickelt und produziert seit 1984 Kühlsysteme für die Automobil- und Motorradindustrie sowie für stationäre Anlagen und beschäftigt am Produktionsstandort Mattighofen über 350, insgesamt 470 Mitarbeiter
  • KTM Werkzeugbau GmbH, als MBT wieder Teil der KTM-Sportmotorcycle AG

Der Erfolg stellte sich dann wieder mit den ersten LC4 Modellen ein. Galt die LC4 600 noch als technisch heikel und anfällig, nahm die Zuverlässigkeit über die Jahre wieder zu. Wobei wohl jeder KTM-Fahrer Freud wie Leid mit den sportlichen Einzylindern gesammelt haben dürfte.

Einen Meilenstein stellte der Schritt zum Zweizylinder dar. Anfangs von der sehr markengeprägten Kundschaft noch belächelt, von KTM schamhaft als „double one“ verkauft, entwickelten sich die leichten und druckvollen Motoren zu einer lukrativen Einnahmequelle. Mit der Super Duke sowie der RC8 konnte eine bis dahin sträflich vernachlässigte Käufergruppe angesprochen werden.

2002-ktm-950-duke

Hier nun ein Überblick über KTM-Modelle, die jeder wahre Fan der Marke kennen sollte:

Quelle & Bilder: wikipedia, KTM

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1 Antwort

  1. Jaja, die gute lila Kuh. Kaum vorstellbar sowas. Vielleicht wäre die KTM Farbe ja heute lila und nicht orange, wenn der Trend angehalten hätte

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