
KYMCOs neues Modell Grand Dink 300i ist ab sofort als Nachfolger des Grand Dink S im Handel erhältlich. Der Großroller überzeugt mit komplett neuem Styling, großzügigem Platzangebot und viel Komfort. Beim Grand Dink 300i war die konsequente Konzeption als besonders komfortables Fahrzeug mit großzügigem Platzangebot oberstes Gebot: Er glänzt mit einer umfangreichen Serienausstattung, einem komplett freien Durchstieg, dynamischen Motorleistungen und guten Fahreigenschaften für enge Stadt- sowie kurvige Landstraßen.
Trotz imposanter Größe ist er sehr wendig und leicht im Handling. Auch bei der Gestaltung gingen die Designer neue Wege und das sehr elegante Ergebnis spricht für sich: Das klare und zugleich kraftvolle Design verleiht dem Roller eine hochwertige Anmutung und vereint die moderne sowie klassische Formensprache von KYMCO.
Der anspruchsvolle Rollerfahrer wird sich über die luxuriöse Serienausstattung freuen: Vom übersichtlichem Digital/Analog-Cockpit mit Drehzahlmesser, Scheibenbremsen, abschließbarem Tankfach bis zu einklappbaren Sozius-Fußrasten ist beim Grand Dink 300i alles an Bord. Wer viel Wert auf Komfort legt, wird außerdem die Extras genießen: Jede Menge Platz für Fahrer und Beifahrer, bequeme Sitzbank mit Rückenlehne, großer 9,5 Liter Tank für lange Fahrten, stufenlose Variomatik, Elektro-Starter und perfekter Federungskomfort mit den zwei hydraulisch gedämpften Federbeinen (inklusive verstellbarer Federvorspannung) hinten und einer hydraulischen Teleskopgabel vorne. Der vibrationsarme Viertaktmotor mit elektronischer Benzineinspritzung bietet eine Leistung von 16 kW (22 PS) bei 7500 U/min. Der Grand Dink 300i ist ab sofort für einen Preis von 4.299 Euro erhältlich.
Quelle & Bilder: Hersteller / KYMCO, MSA GmbH


harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .