
Nur zwei Wochen nach der Vorstellung ist die Aprilia RSV4 X-GP bereits vollständig vergriffen. Alle 30 Exemplare der streng limitierten Sonderedition wurden in nur 14 Tagen verkauft – jedes einzelne Motorrad war damit schneller vergriffen, als viele Enthusiasten überhaupt bestellen konnten. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie schnell sich ein exklusives Motorrad verkauft, wenn Performance und Seltenheit zusammenkommen.
Weltweite Nachfrage nach der „X“-Serie
Die RSV4 X-GP wurde anlässlich des zehnten Jubiläums von Aprilias MotoGP-Engagement vorgestellt und während des Großen Preises von Katalonien in Barcelona präsentiert. Laut Hersteller gingen Bestellungen aus Europa, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Malaysia und den USA ein – deutlich mehr, als die begrenzte Stückzahl hergab.
Mit der X-GP führt Aprilia die Linie seiner rennsportorientierten „X“-Modelle fort, die 2019 mit der RSV4 X begann. Ziel der Serie ist es, Technologien aus der MotoGP direkt auf straßennahe, aber rennstreckenfokussierte Maschinen zu übertragen.

Technik: MotoGP-DNA für die Rennstrecke
Mit 238 PS bei nur 165 Kilogramm Trockengewicht erreicht die X-GP ein Leistungsgewicht, das selbst in der Welt der Superbikes außergewöhnlich ist. Aprilia beschreibt sie als das bislang leistungsstärkste RSV4-Modell.
Starke Resonanz in Medien und Community
Schon während des Präsentationswochenendes überstieg die Zahl der Reservierungen deutlich das verfügbare Kontingent. Auch online sorgte die RSV4 X-GP für Aufmerksamkeit: In sozialen Netzwerken und internationalen Fachmedien wurde die Maschine vielfach diskutiert und geteilt – ein weiterer Beleg für die starke Position der Marke im Segment exklusiver Track-Bikes.
Fazit
Mit der RSV4 X-GP knüpft Aprilia an seine Rennsportgeschichte an und demonstriert erneut, wie viel MotoGP-Technik sich in ein Kundenmotorrad übertragen lässt. Für die wenigen Besitzer dürfte die X-GP damit nicht nur ein Sammlerstück, sondern auch ein fahrdynamisches Highlight auf der Rennstrecke sein.


harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .