Moto Morini ALLTRHIKE: Der neue Einstieg in die Offroad-Welt

Moto Morini wagt mit der neuen ALLTRHIKE den Sprung in das Segment der kleinen Offroad-Motorräder. Ab September steht die 450er-Enduro bei den Händlern und soll sowohl Einsteiger als auch erfahrene Abenteurer ansprechen.
Die ALLTRHIKE ist ein 450 ccm-Zweizylinder mit 44 PS, der laut Hersteller eine gute Balance aus Leistung, Handlichkeit und Komfort bietet. Mit einem Gewicht von 190 kg und einer Sitzhöhe von 840 mm zielt Moto Morini darauf ab, die Maschine auch für Einsteiger gut beherrschbar zu machen – nicht zuletzt durch das zulässige A2-Führerscheinlimit.
Technisch setzt die ALLTRHIKE auf bewährte Zutaten: Eine 41 mm Kayaba-Telegabel mit 208 mm Federweg und ein Federbein hinten mit Fernverstellung sollen auch auf unbefestigten Wegen Komfort und Kontrolle bieten. Für die nötige Stabilität sorgt ein 21-Zoll-Vorderrad, das gerade auf losem Untergrund Vorteile bringt. Das ABS-System lässt sich am Hinterrad deaktivieren – ein Pluspunkt für ambitionierte Offroad-Fahrten.
Praktische Features wie Hauptständer, Navigationssystem, verstellbare Windschutzscheibe sowie USB- und USB-C-Anschlüsse zeigen, dass Moto Morini auch an den Alltag gedacht hat. Die ALLTRHIKE soll nicht nur Offroad-Abenteuer ermöglichen, sondern sich auch als flexibler Begleiter für Pendler und Wochenendtouren eignen.
Interessierte haben die Wahl zwischen einer Standardversion in Schwarz oder Grün und der „High Equipped“-Variante in Weiß. Letztere bringt serienmäßig Handschützer, beheizte Sitzbank und Heizgriffe mit.
Mit der ALLTRHIKE möchte Moto Morini ein Motorrad zum Kauf anbieten, das den Spagat zwischen Einsteigerfreundlichkeit und Abenteuerlust schafft – ein ambitionierter Ansatz, der ab September auf unseren Straßen und Trails zu erleben sein wird.
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harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .