Loading...

Suzuki e-Address: Der leise Stadtflitzer mit Stil und Verstand

Robert
05 November 2025~5 Min Lesen
Folge uns:
Galerieelement 1
Galerieelement 2
Galerieelement 3
Galerieelement 4
Galerieelement 5
Galerieelement 6
Galerieelement 7
Galerieelement 8
8 Fotos

Mit dem neuen Suzuki e-Address bringt der japanische Hersteller seinen ersten vollelektrischen Scooter für Europa auf die Straße – und zeigt damit, dass urbane Mobilität auch ohne Lärm und Abgase richtig Spaß machen kann. Nach dem eVITARA im Automobilbereich folgt nun also das Pendant auf zwei Rädern. Premiere feierte der e-Address auf der diesjährigen EICMA in Mailand.

Kompakt, clever, charakterstark

Auf den ersten Blick fällt der e-Address durch sein klar strukturiertes, funktionales Design auf. Der markante LED-Scheinwerfer mit vertikalem Positionslicht zieht die Blicke auf sich, während das durchgehende LED-Rücklicht mit Licht-Guide-Effekt für Wiedererkennungswert sorgt.

Mit einer Sitzhöhe von nur 765 Millimetern und einem tiefen Durchstieg bleibt Suzuki seiner Philosophie treu, Fahrzeuge zu bauen, die einfach im Alltag funktionieren. Egal ob für Pendler, Lieferfahrer oder City-Cruiser – der e-Address will für jeden zugänglich sein.

Durchdacht bis ins Detail

Im Alltag zählt nicht nur das Fahren, sondern auch der Komfort drumherum. Suzuki hat mitgedacht:

  • 17 Liter Stauraum unter der Sitzbank – genug Platz für Laptop, Einkauf oder Helm.
  • Frontfach mit USB-Anschluss (2A) zum Laden des Smartphones.
  • Verbindung mit der neuen „Ride Connect-E“-App, die Turn-by-Turn-Navigation, Telefonie und Messaging direkt aufs 4,2-Zoll-Farbdisplay bringt.
  • Keyless-Go-System, das nicht nur den Start erleichtert, sondern auch Sitzbank und Ladeanschluss per Fernbedienung öffnet.
  • Und sogar ein Rückwärtsgang (Reverse-Mode) für enge Parklücken – ziemlich smart!

Elektrisch, effizient, entspannt

Im Herzen arbeitet ein wartungsarmer Elektromotor mit rund 4 kW Leistung und 15 Nm Drehmoment – genug, um flink durch die Stadt zu flitzen. Gespeist wird er von einer 60-Ah-LFP-Batterie, die laut Suzuki eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern (WMTC Class 1) bietet.

Geladen wird ganz einfach über das mitgelieferte Ladegerät – in 6,7 Stunden ist der Akku wieder voll.

Drei Fahrmodi (Eco, Ride A, Ride B) helfen, zwischen maximaler Reichweite und mehr Spritzigkeit zu wählen. Zusätzlich sorgt Rekuperation beim Bremsen für ein paar Extra-Kilometer.

Das Ganze wird über einen wartungsfreien Zahnriemenantrieb ans Hinterrad gebracht – leise, sauber und ohne Nachspannen.

Leichtfüßig und sicher unterwegs

Mit nur 122 Kilogramm ist der e-Address angenehm handlich. Eine Teleskopgabel vorn und ein Mono-Federbein hinten sollen für ausgewogene Federung sorgen. Die Kombination aus 12-Zoll-Rädern und Kombibremssystem (Scheibe vorn, Trommel hinten) verspricht solide Stabilität und gute Kontrolle – perfekt für den Stop-and-Go-Verkehr in der City.

Ein weiterer Schritt in Suzukis Elektrostrategie

Der e-Address ist Teil von Suzukis langfristiger Technologiestrategie bis 2035, die unter anderem auf kompakte Elektroantriebe und energieeffiziente Fertigung setzt. Nach dem eVITARA ist der neue Scooter ein weiterer Baustein auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit – und eine klare Ansage an die wachsende Zahl urbaner E-Mobilitätsfans.

Farben, Preis und Verfügbarkeit

Zur Markteinführung wird der e-Address in drei Farbkombinationen erhältlich sein:

  • Pearl Grace White / Metallic Mat Fibroin Gray
  • Pearl Jade Green / Metallic Mat Fibroin Gray
  • Metallic Mat Black No.2 / Metallic Mat Bordeaux Red

Wann genau der Roller in den Verkauf kommt und was er kosten wird, hat Suzuki noch nicht verraten. Sicher ist aber: Mit diesem Scooter rollt Suzuki leise, aber bestimmt in die elektrische Zukunft.

Schreibe einen Kommentar

estimoto logo
motorbike

Wir kaufen dein Motorrad
- Jetzt bewerten

Marke
Allgemeiner Zustand

kostenlos & unverbindlich zum besten Preis

Letzte Kommentare

harly geht immer

birnes11 November 2025

Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.

Achim05 November 2025

mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.

Wolfgang H.31 Oktober 2025

Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.

Rhyner Martin11 September 2025

Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .

Spyra22 Juli 2025