
Obwohl weder die MV Agusta Lucky Explorer 5.5 noch die 9.5 je die Produktionslinie verlassen haben, haben diese beiden Modelle dennoch erhebliche Aufmerksamkeit erregt. Jetzt hat MV Agusta beschlossen, den Namen zu ändern, um besser zu ihrem Portfolio zu passen und eine kohärentere Markenidentität zu schaffen.
Der ursprüngliche Name „Lucky Explorer“ war eine Hommage an die Rallye-Traditionen der Cagiva-Marke, die in den 1950er Jahren gegründet wurde. Im Jahr 1991 erwarb Cagiva die Rechte an der Marke MV Agusta. Heutzutage liegt jedoch die Markenrechte von Cagiva bei MV Agusta. Ein ikonisches Modell von Cagiva war das Abenteuer-Motorrad „Lucky Explorer“.
MV Agusta verwendete diesen Namen erneut für zwei Abenteuermodelle, die als 5.5 und 9.5 bezeichnet wurden. Allerdings geriet das „Lucky Explorer“-Projekt in Gefahr, als Gerüchte über eine mögliche Zusammenarbeit mit KTM auftauchten.
Kürzlich wurde bekannt, dass das „Lucky Explorer“-Projekt auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt wurde und nun offiziell als eingestellt betrachtet wird. An seine Stelle tritt das „Enduro Veloce“, für das zunächst die Herstellung von 500 Einheiten geplant ist. Die Produktion soll im Oktober beginnen. Zusätzlich plant der Hersteller, im Zusammenhang mit diesem Modell eine Überraschung auf der Mailänder Messe vorzustellen.


harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .