KTM: neues TFT-Dashboard für verbessertes HMI-Erlebnis

KTM hat eine neue Generation von TFT-Displays und eine überarbeitete Benutzeroberfläche vorgestellt, die das Fahrerlebnis auf ein neues Niveau heben sollen. Das neue System umfasst vertikale 8-Zoll-Displays (V80), horizontale 8,8-Zoll-Displays (H88) sowie eine überarbeitete Schaltanlage und Konnektivitätseinheit. Ziel der Neuentwicklung ist es, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und die Ablenkung während der Fahrt zu minimieren.

Das TFT-Dashboard bietet eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln und unterstützt eine neue, induktive Touchscreen-Funktion, die auch mit Handschuhen bedient werden kann. Dank Anti-Reflex-, Anti-Fingerprint- und Anti-Glare-Beschichtung ist der Bildschirm unter allen Lichtverhältnissen gut ablesbar. Mit einer Farbdarstellung von 256.000 Elementen bietet das Display außerdem deutlich bessere Sichtbarkeit als frühere Modelle. Die Split-Screen-Funktion mit fünf Layout-Optionen ermöglicht dem Fahrer, das Dashboard individuell anzupassen.
Zusätzlich wurden die Lenkerschalter neu gestaltet, einschließlich eines 5-Wege-Joysticks, neuer Tempomat-Tasten sowie Hintergrundbeleuchtung. Eine Offline-Kartennavigation ist jetzt direkt in die Konnektivitätseinheit integriert und funktioniert unabhängig von einem Smartphone. Die neue CCU3.0-Einheit mit Android Automotive ermöglicht IoT-Konnektivität und Updates, die zukünftig auch „over-the-air“ erfolgen sollen.

Das neue Premium-Dashboard wird zunächst in KTMs Premiummodellen verfügbar sein.
Hauptmerkmale:
- Das neue Gerät ermöglicht das Streaming von Apps auf das Dashboard
- Möglichkeit, zukünftige Over-the-Air-Updates zu aktivieren
- 32 GB Speicherplatz und 3 GB RAM
- IoT
- eSim
- GPS
- Bluetooth
- Wi-Fi
- Android-Betriebssystem für Fahrzeuge
- Steuerung der Audiopegel für verschiedene Eingänge
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harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .