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EICMA: Indian Scout Sixty kostet 11.990 Euro

Markus
18 November 2015~8 Min Lesen
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Indian stellt der neuen Scout ein zweites Modell zur Seite – die Indian Scout Sixty. Mit exakt 999 cm³ hat die Scout Sixty etwas weniger Hubraum als ihre große Schwester. Das entspricht nach amerikanischer Mess-Art ungefähr 60 Cubic Inch – daher der Beiname Sixty.

Die europäische Ausführung der Scout Sixty leistet 78 PS und 89 Nm. Ihr Fünfgang-Getriebe passt zur gleichmäßigen Kraftentfaltung des flüssigkeitsgekühlten DOHC-V-Twins. Damit vereint das neue Modell die Effizienz moderner Technik und die Attraktivität klassischen Indian Designs.

Scout Sixty: Die Europa Indian

Die Scout Sixty hat das gleiche Fahrwerk wie die Scout einschließlich der Telegabel, Federbeine, Bremsen und Räder, aber bei ihr sind Rahmen, Schwinge, Räder und Sitz in Schwarz gehalten, um sie vom Schwestermodell zu unterscheiden.

Indian Scout Sixty 2016 (16)

Die Scout Sixty hat die niedrigste Sitzhöhe ihrer Klasse und soll dank ihrem niedrigen Schwerpunkt auch Anfänger mit einem ausgesprochen sicheren Fahrgefühl begeistern. Dennoch kann auch diese Indian Schräglagen durchaus sportlicher nehmen.

Indian Scout Sixty 2016 (11)

Beide Scout Modelle eignen sich für Umbauten und zum Customizing. Indian bietet für die Scout Sixty von Anfang an eine ganze Reihe von Zubehörteilen an, mit denen die Maschine an persönliche Anforderungen und individuelle Vorstellungen angepasst werden kann. Das reicht von alternativen Lenkern, Sitzen und Fußrasten über EU-geprüfte Remus Schalldämpfer bis zu Drahtspeichenrädern.

Highlights der Indian Scout Sixty 2016

  • Rahmen: Der gegossene Leichtmetallrahmen der Scout Sixty glänzt dank seiner integralen und kompakten Bauweise mit unerschütterlicher Stabilität und bildet so die Grundlage für das tadellose Fahrverhalten der Maschine.
  • Federung: Eine verwindungssteife Telegabel sowie üppig dimensionierte, aber komfortable Federbeine runden das tadellose Fahrwerk der Scout Sixty ab. Für den sportlichen Einsatz hält das Zubehörprogramm entsprechende Federbeine bereit.
  • Styling: Scout und Scout Sixty verbinden auf unnachahmliche Weise moderne Technik mit den klassischen Stilelementen der früheren Scout Modelle.
  • Motor: Der flüssigkeitsgekühlte Vierventil-Motor der Scout Sixty vereint gleichmäßige Kraftentfaltung und kraftvollen Punch auf so ideale Weise, dass er zum Cruisen genauso taugt wie zum Angasen.

ABS ist serienmäßig, die neue Indian ist in Deutschland für 11.990 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) zu haben. In Österreich kostet die Scout Sixty 13.990 Euro inklusive NoVA.

Quelle: Hersteller (Indian)

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Letzte Kommentare

harly geht immer

birnes11 November 2025

Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.

Achim05 November 2025

mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.

Wolfgang H.31 Oktober 2025

Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.

Rhyner Martin11 September 2025

Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .

Spyra22 Juli 2025