Ducati bestätigt den Beginn der Produktion der MotoE-Motorräder für die Saison 2023

Ducati hat den Beginn der Produktion der MotoE-Motorräder für die Saison 2023 offiziell bestätigt. Bereits im Dezember begann die Herstellung der 23 „V21L“-Motorräder für die FIM Enel MotoE™ World Championship Saison 2023. Für die Rennen werden insgesamt 18 Maschinen benötigt, zusätzlich liefert Ducati 5 Ersatzmaschinen.
Mit der Produktion des Prototyps „V21L“ steigt Ducati ist das Zeitalter der elektrischen Sportmotorräder ein. „V21L“ ist das Ergebnis des Experimentierens mit technologischen Lösungen – der Zusammenarbeit der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, um das beste MotoGP-Motorrad unter den Elektromotorrädern herzustellen. Jedes Motorrad wird von erfahrenen Technikern mit hoher Präzision und Handwerkskunst für die MotoGP erbaut. Claudio Domenicali (CEO Ducati) bestätigte, dass das MotoE-Motorrad ein historischer Moment für das Unternehmen ist. Mit dem „V21L“ schafft sich Ducati ein wichtiges Experimentierfeld, um zukünftig ein spannendes elektrisches Straßenmotorrad zu entwickeln, welches zur Reduzierung der CO2-Emissionen beiträgt.
Nach einem Jahr Testfahrten mit Michele Pirro, Alex De Angelis und Chaz Davies und der intensiven Entwicklungsarbeit wird der „V21L“-Prototyp für Tests auf die Strecke gehen. Die Teams und Fahrer, die in der Weltmeisterschaft starten, treffen sich am 6-8. März in Jerez, und am 4-5. April in Barcelona. Das Renndebüt findet dann beim Grand Prix von Frankreich statt.
Der Kalender der MotoE-Weltmeisterschaft 2023:
13-14.05.2023 – Le Mans, Frankreich
10-11.06.2023 – Mugello, Italien
17-18.06.2023 – Sachsenring, Deutschland
24-25.06.2023 – Assen, Niederlande
05-06.08.2023 – Silverstone, Großbritannien
19-20.08.2023 – Spielberg, Österreich
02-03.09.2023 – Barcelona, Katalonien
09-10.09.2023 – Misano, San Marino
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harly geht immer
Ich arbeite seit Jahrzehnten mit technischen Systemen, Mechanik und Elektronik
und immer, immer trat irgend wann ein Fehler auf.
Gut dass ich da nicht auf zwei Rädern unterwegs war.
mich würde eine Bewertung der Soziatauglichkeit und die max. Zuladung interessieren.
Endlich setzt sich die Vernunft durch. Der Umweg über den Quickshifter war völlig unnötig, der Automat die richtige Zukunftslösung. Vermutlich muss meine Husqvarna Norden der Yamaha weichen.
Mich interessiert nur wie man den Roller zu mir nach Hause bekommt und was die kosten würde bei dir Fünzirung sind .